„Bahnanlagen sind keine Spielplätze!“

Züge faszinieren schon Kleinkinder, Jugendliche sind vor allem von der Technik und der Geschwindigkeit beeindruckt. Auch wenn die Bahn als sicheres Verkehrsmittel gilt, lauern rund um die Züge und sämtlichen Bahnanlagen verschiedenste Gefahren. Herr Weberstetter von der Bundespolizei Kempten nahm sich dieser Problematik an und hat alle Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen in Sachen Verkehrssicherheit aufgeklärt.

In dem zweistündigen Vortrag wurde den Schülerinnen und Schülern anschaulich verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich an Regeln zu halten. Gerade beim Kreuzen von Bahnübergängen, beim Warten am Bahnsteig auf den Zug oder auch beim Fliegenlassen eines Drachen in der Nähe von Hochspannungsanlagen bringen sich viele Jugendliche schnell und unbewusst in Lebensgefahr.

Jetzt ist hoffentlich klar, warum es manchmal so viele Regeln gibt: Sie sollen uns vor Unfällen schützen!

Auf dem Bild präsentiert die Klasse 5b das „Unfallfahrrad“ der Bundespolizei. Vielen Dank an Herrn Weberstetter und seinen Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement!

Dr. Thomas Hafner (Text und Bild)