Schule im Schnee

In den vergangenen Wochen fuhren wie jedes Jahr alle siebten Klassen der Realschule Marktoberdorf ins Skilager. Von 5. bis 9. Februar durften die Klassen 7B und 7D mit fünf Lehrern ins österreichische Zillertal reisen. Von 12. bis 16. März fuhren schließlich die Klassen 7A, 7C und 7E und neun Lehrer in unser schönes Nachbarland zum Skifahren.

Nach einer fast dreistündigen Busfahrt bezogen alle Teilnehmer am Montagvormittag ihre Zimmer im Hotel „Alpenblick“ in Schlitters (Tirol). Danach ging es gleich mit Zug und Gondel auf die Piste ins Skigebiet Hochzillertal/Hochfügen. Skifahren pur war angesagt am Dienstag und Donnerstag ganztags sowie montags, mittwochs und freitags den halben Tag. Die übrige Zeit verbrachten die Schüler und Lehrer im Hallenbad, auf dem Abenteuerspielplatz und im Hotel mit Gemeinschaftsspielen. Und wer sich im Skigebiet nicht angemessen verhielt oder auf der Piste mit dem Skilehrer kollidierte, musste abends dann Tischdienst am Lehrertisch verrichten.

Zwei Abende in dieser Woche verbrachten die Klassen unter sich mit Informationen, Spiel und Spaß: Zimmerolympiade, Mörderspiel, eine Fackelwanderung, Infos zur Lawinenkunde und das selbstständige Wachsen der eigenen Ski waren nur einige der Highlights der Woche. Insgesamt war es für alle Kinder eine spannende und lehrreiche Woche, die aber auch ordentlich Muskelkater und einige Gelenkbeschwerden mit sich brachte.

Wie auch in den vergangenen Jahren sollten mit dieser Fahrt die Klassengemeinschaften gestärkt werden und den Schülern Freude an der Bewegung im Schnee vermittelt werden. Viele Schüler standen hier zum ersten Mal in ihrem Leben auf Skiern – aber sicherlich nicht zum letzten Mal!

Klasse 7 E